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„Die haben die Rechnung ohne uns gemacht": VWN-Beschäftigte wehren sich in Hannover-Stöcken

Am Samstag versammelten sich Beschäftigte des VWN-Werks und Anwohnerinnen und Anwohner in Hannover-Stöcken, um gegen eine drohende Schließung des Standorts zu protestieren. Die Teilnehmenden organisierten kein reines Demonstrationsformat, sondern ein Stadtteilfest. Ziel war es, Aufmerksamkeit für die Lage des Werks zu schaffen und Solidarität zu zeigen.

Stadtteilfest als Protestform

Statt einer rein demonstrativen Aktion wählten die Teilnehmenden ein Fest im Stadtteil. Die Organisierenden nutzten das Stadtteilfest, um ihre Botschaft öffentlich zu machen und zugleich den Zusammenhalt vor Ort zu betonen. Die Atmosphäre war darauf ausgerichtet, sowohl Nachbarinnen und Nachbarn als auch Beschäftigte einzubeziehen.

Teilnehmende und Anreise

Laut Berichten kamen die Besuchenden nicht ausschließlich aus dem unmittelbaren Umfeld. Einige Menschen hatten demnach teils lange Anfahrten auf sich genommen, um an der Aktion teilzunehmen. Die Mischung aus Beschäftigten und Anwohnern prägte das Bild des Nachmittags.

Standort weiter gefährdet

Nach Angaben der Organisatoren steht das VW-Werk in Stöcken mehr denn je auf der Kippe. Die Protestierenden wendeten sich deutlich gegen die Aussicht einer Schließung. Konkrete Zahlen, Zeitpläne oder Entscheidungen wurden nicht genannt.

Die Aktion verdeutlichte die lokale Betroffenheit und die Bereitschaft der Beschäftigten und der Nachbarschaft, sich gemeinsam zu wehren. Weitere Entwicklungen zum Erhalt des Werks sind derzeit nicht bekannt.

Quelle: Neue Presse

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