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„Nicht nachvollziehbar”: Warum drei erste Klassen in der Johanna-Friesen-Schule gleich nach ihrer Einschulung wieder aufgelöst werden sollen

In Hannovers Oststadt sorgt eine kurzfristige Schulentscheidung für Unruhe: Die Johanna-Friesen-Schule will drei neu eingeschulte erste Klassen — die Tiger-, Löwen- und Zebraklasse — wieder auflösen und die Kinder auf zwei Klassen verteilen. Als Grund nennt die Schule, dass sie keinen Ganztag anbieten kann und es deshalb zu vielen Abmeldungen gekommen sei.

Entscheidung und Begründung

Nach Angaben aus der Schule ist die ursprüngliche Klassenstruktur aufgrund der Abmeldungen nicht mehr aufrechterhaltbar. Die Leitung der Johanna-Friesen-Schule habe deshalb beschlossen, die drei speziellen ersten Klassen zusammenzuführen. Konkrete Angaben zur Umsetzung der Maßnahme, etwa zeitliche Abläufe oder pädagogische Anpassungen, sind nicht genannt.

Konkrete Folgen für die Kinder

Die angekündigte Maßnahme sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler aus den Tiger-, Löwen- und Zebraklassen künftig gemeinsam in zwei Klassen lernen sollen. Weitere Details zum Ablauf der Umgruppierung wurden bislang nicht veröffentlicht. Unklar bleibt auch, wie sich die Änderung kurzfristig auf den Schulalltag auswirkt.

Reaktionen der Eltern

Viele Eltern zeigten sich nach eigener Darstellung überrascht und belastet von der Mitteilung. Elternkreise und Schulinterna berichten von scharfer Kritik an der Entscheidung; im Text wird die Reaktion als „nicht nachvollziehbar” wiedergegeben. Angehörige fordern mehr Spielraum bei der Gestaltung der Schulangebote und verlangen, dass die Bedürfnisse der Familien und der Kinder stärker berücksichtigt werden.

Quelle: Neue Presse

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