Bluttat von Stade: Angehörige warten noch immer auf Entschädigungsgeld
Anträge nach Bluttat von Stade bislang ohne Erfolg
Nach der Bluttat von Stade haben 13 Angehörige staatliche Leistungen wegen seelischer Schäden beantragt. Bislang wurde kein einziger dieser Anträge bewilligt. Zu Fristen, Bearbeitungsständen oder Gründen für die ausbleibenden Entscheidungen liegen keine Angaben vor.
Warten auf Entscheidungen
Die Antragstellenden warten weiterhin auf finanzielle Hilfen, die zur Abmilderung psychischer Folgen gedacht sind. Es ist nicht bekannt, wann mit Entscheidungen zu rechnen ist oder welche Stellen die Anträge prüfen. Damit bleibt die Perspektive der Betroffenen ungewiss.
Bürokratische Hürden und Stellungnahme
Niedersachsens Opferschutzbeauftragter Thomas Pfleiderer beschreibt im Bericht hohe bürokratische Hürden für Gewaltopfer. Konkrete Details darüber, welche Schritte oder Nachweise die Antragstellenden betreffen, nennt der Bericht nicht.
Auch zu möglichen Unterstützungsangeboten außerhalb der staatlichen Entschädigungen macht der Text keine Angaben. Ebenso fehlen Informationen darüber, welche Ursachen zu den bislang fehlenden Bewilligungen geführt haben.
Die Vorgänge um die Bluttat von Stade betreffen Menschen in Niedersachsen. Für Betroffene und Angehörige
Quelle: Neue Presse
