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Brauchen Notaufnahmen mehr Schutz? So reagieren Hannovers Kliniken auf zunehmende Aggressionen

Bedrohungen, Beleidigungen und körperliche Angriffe sorgen nach Angaben aus dem Gesundheitswesen für ein angespanntes Klima in den Notaufnahmen. Auch in Hannover setzen Kliniken inzwischen unterschiedliche Maßnahmen ein, um Mitarbeitende zu schützen.

Aggressionen in Notaufnahmen

Kliniken im ganzen Land beklagen vermehrte Aggressionen gegenüber Personal in den Notaufnahmen. Die Vorwürfe reichen laut Bericht von verbalen Attacken bis zu körperlichen Übergriffen. Die Frage, wie das Personal besser geschützt werden kann, steht damit im Raum.

Schutzmaßnahmen in Hannover

  • Diakovere: In den hannoverschen Einrichtungen Henrietten- und Friederikenstift hat Diakovere nach eigenen Angaben sogenannte „Panic Rooms“ eingerichtet.
  • MHH und KRH: Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Klinikum Region Hannover (KRH) setzen dem Bericht zufolge auf andere Schutzmaßnahmen, die im Text nicht näher beschrieben sind.

Reaktionen der Kliniken

Die genannten Einrichtungen reagieren dem Bericht zufolge unterschiedlich auf die Lage in den Notaufnahmen. Während Diakovere auf abgeschlossene Rückzugsräume setzt, vertrauen MHH und KRH auf alternative Konzepte. Konkrete Details zu den Maßnahmen der MHH und des KRH werden im Ausgangstext nicht genannt.

Für Leser in Hannover bleibt damit festzuhalten: Kliniken reagieren auf steigende Aggressionen, die Art und Weise des Schutzes unterscheidet sich jedoch zwischen den Häusern. Ob weitere Schritte geplant sind, geht aus dem vorliegenden Text nicht hervor.

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