Die Kandidaten und der Verkehr: Wofür Onay und von der Ohe stehen
Bei der Stichwahl am 27. September stehen in Hannover nicht nur Personalfragen auf dem Spiel, sondern auch die Ausrichtung der städtischen Verkehrspolitik. Im Fokus der Auseinandersetzung stehen zwei gegensätzliche Ansätze: Amtsinhaber Oberbürgermeister Onay (Grüne) bekennt sich zur Verkehrswende mit deutlich weniger Autoverkehr. Sein Herausforderer, der SPD-Kandidat von der Ohe, will den Kurs des Oberbürgermeisters korrigieren.
Stichwahl und Verkehrsdebatte
Die Stichwahl rückt die Frage in den Mittelpunkt, welchen Weg Hannover künftig in der Verkehrspolitik gehen soll. Die Kontroverse lässt sich verkürzt als Fortsetzung der Verkehrswende einerseits und eine Korrektur dieses Kurses andererseits beschreiben. Welche konkreten Maßnahmen daraus folgen würden, ist Gegenstand des Wahlkampfs zwischen den Parteien.
Standpunkte der Kandidaten
Kandidaten im Überblick
- Oberbürgermeister Onay (Grüne): Er hält an der Verkehrswende fest und setzt auf deutlich weniger Autoverkehr.
- SPD-Kandidat von der Ohe: Er will den Kurs des amtierenden Oberbürgermeisters korrigieren.
Hannovers Wählerinnen und Wähler müssen in der Stichwahl entscheiden, ob sie den bestehenden Kurs der Verkehrswende bestätigen oder eine Korrektur durch den SPD-Kandidaten bevorzugen. Die Debatte über die Verkehrspolitik bleibt damit zentral für die Entscheidung am 27. September.
Quelle: Neue Presse
