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Einsiedlerbrücke in Döhren bekommt ein Namensschild

Die Einsiedlerbrücke in Döhren hat ein Namensschild erhalten. Nach Angaben der Initiatoren wartete die Brücke seit 2010 auf eine formelle Kennzeichnung. Die Enthüllung fand im Rahmen einer als theatralisch beschriebenen Intervention statt.

Inszenierte Enthüllung

Die Aktion setzte auf eine bewusste Inszenierung. Bei der Veranstaltung wurde das Schild präsentiert und die Form der Präsentation als theatralisch bezeichnet. Beobachtet wurde zudem, dass die Brücke während der Zeremonie scheinbar zu »singen« begann. Zu Art und Ursache dieses Phänomens wurden keine näheren Informationen genannt.

Wartezeit und Übergabe

Die Enthüllung markiert das Ende einer längeren Wartezeit, die nach Angaben der Initiatoren bis ins Jahr 2010 zurückreicht. Mit der Anbringung des Schildes ist die Brücke nun offiziell benannt, so die Darstellung bei der Intervention.

Verknüpfung mit Erinnerungskultur

Die Aktion verband die formelle Beschilderung mit einer Erinnerung an lokale Geschichte und Persönlichkeiten. Konkret wurde bei der Veranstaltung an Edelbert Aselmann erinnert, der als der »Einsiedler von Döhren« bezeichnet wurde. Weitere Details zur Planung, zu beteiligten Personen oder zu möglichen weiteren Schritten wurden nicht mitgeteilt.

Quelle: Neue Presse

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