Enercity fordert Zählerstände trotz Übermittlung – Kunde (78) erlebt Chaos
Ein 78-jähriger Kunde meldete seine Zählerstände digital an Enercity und erhielt eine Bestätigung. Danach berichtete der Betroffene von einem dreiwöchigen Zeitraum, den er als „Chaos“ beschreibt. Konkrete Abläufe oder Folgen dieses Zeitraums sind in den vorliegenden Angaben nicht beschrieben.
Übermittlung und Bestätigung
Nach den vorliegenden Informationen gab Gerhard Hinze seine Zählerstände wie gewohnt digital ein. Enercity bestätigte den Eingang der übermittelten Daten. Genauere Angaben zum Inhalt der Bestätigung, zu Uhrzeiten oder zu weiteren Mitteilungen liegen nicht vor.
Drei Wochen des Durcheinanders
Im Anschluss an die bestätigte Übermittlung folgte nach Angaben des Betroffenen ein Zeitraum von drei Wochen, in dem offenbar Probleme entstanden. Welche konkreten Abläufe, welche Maßnahmen seitens Enercity oder welche Auswirkungen für den Kunden auftraten, wird in den gelieferten Fakten nicht beschrieben. Ebenso fehlen Angaben zum zeitlichen Ablauf innerhalb dieser drei Wochen.
Offene Fragen und Kundenverhältnis
Aus den vorliegenden Informationen bleiben mehrere Fragen offen, etwa nach der Ursache des beschriebenen Durcheinanders oder nach möglichen Folgen für Abrechnungen und den weiteren Schriftverkehr zwischen Kunde und Anbieter. Fest steht lediglich, dass Hinze trotz der beschriebenen Beeinträchtigungen weiterhin Kunde bei Enercity ist.
- Digitale Übermittlung der Zählerstände erfolgte.
- Enercity bestätigte den Eingang.
- Es folgte ein dreiwöchiger Zeitraum mit Problemen.
- Hinze bleibt Kunde.
Quelle: Neue Presse
