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Gewalt in der Notaufnahme: Diakovere setzt in Hannover auf Panic Rooms

Die Diakovere-Kliniken in Hannover reagieren auf verbale und körperliche Gewalt gegen Mitarbeitende in Notaufnahmen. Als Maßnahme sollen sogenannte „Panic Rooms“ entstehen. Diese Räume sind als sichere Rückzugsorte für die Teams vorgesehen und werden im Henrietten- und im Friederikenstift eingerichtet.

Bedrohungen und Übergriffe in Notaufnahmen

Der Ausgangstext nennt Beispiele für die verbalen Angriffe, denen Beschäftigte ausgesetzt sind. Als noch verhältnismäßig milde Beschimpfungen und Drohungen werden „Du Idiot“ und „ich bekomme raus, wo du wohnst“ genannt. Zusätzlich heißt es, dass es viel zu oft zu körperlicher Gewalt komme.

Die Schilderungen bilden den Anlass für die angekündigten Schutzmaßnahmen. Konkrete Zahlen oder weitere Einzelheiten zu Häufigkeit und Art der Übergriffe liegen im Text nicht vor.

Panic Rooms als Schutzmaßnahme

Diakovere reagiert demnach mit der Schaffung sicherer Rückzugsorte für das Personal in den Notaufnahmen. Die Bezeichnung „Panic Rooms“ deutet auf speziell gestaltete Schutzräume hin. Weitere Informationen zur Ausstattung oder zum Zeitpunkt der Einrichtung werden im Ausgangstext nicht genannt.

Standorte in Hannover

Die geplanten Rückzugsorte sollen in den Notaufnahmen des Henriettenstifts und des Friederikenstifts in Hannover eingerichtet werden.

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