Hannover: Üstra plant KI-Überwachung in U-Bahn-Stationen ab 2027
Die Üstra plant, ab 2027 Künstliche Intelligenz zur Überwachung in Hannovers U‑Bahn‑Stationen einzusetzen. Nach Angaben des Unternehmens soll die Maßnahme vor allem dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den Stationen zu stärken. Anlass sind verbreitete Sorgen vieler Fahrgäste vor Pöbeleien und tätlichen Übergriffen, die nach Darstellung der Üstra insbesondere abends und nachts auftreten.
Ankündigung und Zielsetzung
Mit der Ankündigung benennt die Üstra ein konkretes Ziel: Fahrgäste sollen sich in den U‑Bahn‑Stationen in Hannover wieder sicherer fühlen. Die geplante Nutzung von Künstlicher Intelligenz wird als Instrument vorgestellt, um auf diese Sorgen zu reagieren. Die Maßnahme wird dabei als Teil laufender Bemühungen bezeichnet, das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Nahverkehr zu verbessern.
Unklarheiten zur Umsetzung
Zu technischen Details, dem genauen Umfang der Überwachung und weiteren Umsetzungsschritten machte die Üstra keine Angaben. Es blieb offen, welche Systeme eingesetzt, wie Daten verarbeitet oder wie lange Maßnahmen dauern sollen. Konkrete Informationen zur praktischen Umsetzung wurden nicht genannt.
Erwähnung eines Bremer Beispiels
Als mögliches Vorbild oder Hinweis auf vergleichbare Ansätze wird ein Beispiel aus Bremen genannt. Zu diesem Beispiel wurden jedoch ebenfalls keine weiteren Details veröffentlicht. Damit bleibt offen, inwieweit Erfahrungen aus Bremen in die Planungen für Hannover einfließen könnten.
Quelle: Neue Presse
