Hannover: Essstörungen bei Jugendlichen nehmen zu – was Eltern wissen sollten
In Hannover verzeichnen Fachleute einen Anstieg von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Beobachtungen stammen aus der Praxis: Psychotherapeutin Linda Siefert stellt einen deutlichen Zuwachs fest. Zugleich spielt die Nutzung sozialer Medien eine Rolle bei Ernährungsentscheidungen Heranwachsender.
Zunahme von Essstörungen in Hannover
Nach Angaben aus Hannover berichten Fachleute von häufiger auftretenden Essstörungen bei Jugendlichen. Die Beobachtungen erfolgen direkt in der therapeutischen Praxis. Konkrete Zahlen nennt der vorliegende Text nicht.
Die Feststellung betrifft Kinder und Jugendliche allgemein. Details zu Altersspannen, Diagnosen oder zeitlichen Entwicklungen werden im Ausgangstext nicht genannt.
Soziale Medien als Ernährungsratgeber
Social-Media-Kanäle haben für viele Heranwachsende eine beratende Funktion in Ernährungsfragen. Bilder, Trends und Tipps aus dem Netz dienen zunehmend als Orientierung.
Im Ausgangstext werden typische Verhaltensweisen genannt: Proteinshakes zum Frühstück, möglichst wenige Kalorien und das Streben nach einem „perfekten“ Körper. Diese Beispiele stehen für die Art von Empfehlungen, die in sozialen Netzwerken kursieren und von Jugendlichen aufgenommen werden.
Informationen für Eltern
Für Eltern sind zwei Punkte aus dem Text zentral: In Hannover wird ein Anstieg von Essstörungen beobachtet, und soziale Medien beeinflussen Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Konkrete Handlungsanweisungen oder weiterführende Empfehlungen enthält der vorliegende Text nicht.
Quelle: Neue Presse
