Hannoveraner kauft künstliche Ostsee-Insel vor Rügen – und plant ein Künstlerparadies
Der Kreativunternehmer Daniel Pflieger aus Hannover hat die Insel Ostervilm vor der Küste Rügens erworben. Die frühere Magnetisierungsstation wechselte damit in private Hände. Zuvor war das Eiland als Militärobjekt genutzt und wird in Berichten als heruntergekommen beschrieben.
Der Kauf
Die Übernahme betrifft die ehemalige Militär-Infrastruktur von Ostervilm. Angaben zum Kaufprozess, zu Kaufpreis oder zu weiteren Beteiligten liegen nicht vor. Bekannt ist lediglich, dass die Insel bislang als militärisches Objekt bestand und nun privat genutzt werden soll.
Der Käufer, wohnhaft in Hannover, wird in Berichten als Kreativunternehmer bezeichnet. Er hat erklärt, die Insel künftig anders nutzen zu wollen. Weitere Details zum Eigentumsübergang wurden nicht veröffentlicht.
Pläne und Unklarheiten
Pflieger kündigt an, Ostervilm in ein Künstlerparadies zu verwandeln und die frühere Infrastruktur umzunutzen. Konkrete Angaben zu Konzepten, Zeitplänen oder Finanzierung nannte er nicht. Ebenso fehlen Informationen zu beteiligten Personen, voraussichtlichen Kosten und einem Zeitrahmen für die geplante Umgestaltung.
Inselzustand
In der Berichterstattung wird Ostervilm als heruntergekommen beschrieben. Zu Details über den Zustand der Gebäude, notwendige Sanierungen oder erforderliche behördliche Genehmigungen gibt es keine Angaben. Es ist damit unklar, welche Arbeiten vor einer Umnutzung anstehen und welche rechtlichen Schritte nötig sind.
Quelle: Neue Presse
