Hannoveraner soll Lebensgefährtin betäubt, missbraucht und gefilmt haben – 103-mal
Vorwürfe gegen einen Hannoveraner
Es muss für sie ein grausamer Schock gewesen sein, als sie davon erfuhr. Ein Hannoveraner soll seine Lebensgefährtin in 103 Fällen ohne ihr Wissen mit Schlafmitteln betäubt haben. In der gemeinsamen Wohnung der beiden in Ronnenberg soll er die Frau daraufhin missbraucht, die Handlungen gefilmt und die Videos ins Netz gestellt haben.
Ablauf und Zahlen
Nach den vorliegenden Angaben handelt es sich um insgesamt 103 Tatvorwürfe. Die Betäubung soll jeweils mit Schlafmitteln erfolgt sein, die der Frau demnach ohne ihr Wissen verabreicht wurden. In der gemeinsamen Wohnung in Ronnenberg sollen die anschließenden Sexualdelikte aufgezeichnet und anschließend veröffentlicht worden sein.
Für das Opfer ein Schock
Die Darstellung betont das Ausmaß der Vorwürfe und die Tatsache, dass die betroffene Frau offenbar nichts von den Verabreichungen wusste. Weitere Details zu Hintergründen, möglichen rechtlichen Schritten oder dem Verbleib der veröffentlichten Aufnahmen liegen in dem gelieferten Text nicht vor.
Quelle: Neue Presse
