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Herrenhäuser Gärten Hannover: Neue Bewässerung gegen Hitze und Trockenheit

Die Herrenhäuser Gärten in Hannover setzen auf moderne Bewässerungstechnik, um der zunehmenden Hitze und Trockenheit entgegenzuwirken. Die Anlage stellt nach Angaben der Betreiber täglich zwei Millionen Liter Wasser bereit. Ziel ist es, die Pflanzenversorgung auch in Trockenperioden sicherzustellen und die historische Anlage widerstandsfähiger zu machen.

Ziele und Bedeutung für Hannover

Mit den Maßnahmen soll die Versorgung der Beete und Grünflächen in den Herrenhäuser Gärten auch bei längeren Trockenzeiten gewährleistet werden. Die Maßnahmen sind Teil der Bemühungen, die historische Anlage in Hannover an veränderte Klimabedingungen anzupassen. Die Kombination verschiedener Systeme zielt darauf ab, Verdunstungsverluste zu verringern und die Wassernutzung zu optimieren.

Technik und Einsatz

Zum Einsatz kommen Schwitzschläuche, die Wasser tröpfchenweise direkt zu den Wurzeln leiten. Dadurch verringert sich die Verdunstung an der Oberfläche, und die Pflanzen erhalten gezielt Wasser an den Wurzelbereichen. Ergänzend werden Zisternen genutzt, die Regenwasser sammeln und für die Bewässerung bereitstellen.

Wasserquellen und Mengen

  • Schwitzschläuche: tröpfchenweise Zuführung an die Wurzeln
  • Zisternen: Sammlung von Regenwasser
  • Tägliche Wassermenge: zwei Millionen Liter

Die Kombination aus direkter Wassergabe mit Schwitzschläuchen und der Nutzung von Regenwasser über Zisternen soll die Gärten in Hannover auch bei anhaltender Trockenheit stabil halten.

Quelle: Neue Presse

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