Ihme-Zentrum Hannover: KI-Sensoren sollen Millionenkosten durch Lecks stoppen
Im Ihme-Zentrum in Hannover ist nach Angaben vor Ort eine neue Leck-Früherkennung installiert worden. Hintergrund sind wiederkehrende Wasserschäden: Es komme jeden Monat zu bis zu sieben Lecks, die Kosten bewegten sich demnach in die Millionen. Ziel der Maßnahme ist, Schäden künftig schneller zu erkennen und Folgekosten zu reduzieren.
Hintergrund
Die Leckereignisse im Ihme-Zentrum wurden als regelmäßiges Problem beschrieben. Konkrete Angaben zu einzelnen Vorfällen, zu betroffenen Gebäudeteilen oder zu bisherigen Sanierungskosten liegen nicht vor. Bekannt ist lediglich die Häufigkeit von bis zu sieben Lecks pro Monat und die Einordnung der daraus resultierenden Kosten in den Millionenbereich.
So funktioniert die neue Technik
Zum Einsatz kommen KI-Sensoren, die Leckagen erkennen sollen. Genauere Angaben zur Funktionsweise oder zum Umfang der Anlage wurden nicht mitgeteilt. Die Technik wurde als innovative Maßnahme zur frühzeitigen Erkennung beschrieben.
Erwartungen und Kosten
Der Hausverwalter bewertete die Maßnahme wirtschaftlich: „Das amortisiert sich innerhalb eines Jahres”, heißt es. Konkrete Zahlen zu Investitions- oder Einsparbeträgen wurden nicht genannt. Ebenso wurden keine Details zur Zahl der installierten Sensoren oder zu zeitlichen Abläufen veröffentlicht.
Die Angaben beschränken sich auf die Hoffnung, durch frühere Erkennung teure Folgeschäden zu vermeiden. Weitergehende Informationen sollen offenbar noch folgen.
Quelle: Neue Presse
