Krankenstand in Region Hannover sinkt – psychische Leiden weiter überdurchschnittlich
Beschäftigte in der Region Hannover waren 2025 nach Angaben der Gesundheitsreports von Barmer und AOK weniger krank als noch vor zwei Jahren. Die beiden Berichte thematisieren zugleich, dass psychische Erkrankungen weiterhin überdurchschnittlich häufig vorkommen und einen deutlichen Anteil an den Fehlzeiten ausmachen. Auffällig ist außerdem die Häufung von Krankmeldungen in körperlich belastenden Tätigkeiten.
Rückgang des Krankenstands im Jahresvergleich
Die Auswertungen der Barmer und der AOK für die Region Hannover weisen für 2025 einen Rückgang des Krankenstands im Vergleich zu vor zwei Jahren aus. Die Berichte beschreiben die Entwicklung regionaler Ausfallzeiten und liefern dazu konkrete Zahlen.
Die Darstellung bezieht sich jeweils auf die Daten der beiden Krankenkassen und ordnet die Veränderungen im regionalen Kontext ein. Weitere Details zu einzelnen Zahlen sind in den vorliegenden Reports enthalten.
Psychische Leiden weiter überdurchschnittlich
Beide Gesundheitsreports heben hervor, dass psychische Erkrankungen in der Region Hannover besonders häufig auftreten. Diese Erkrankungsgruppe wird als ein bedeutender Anteil an den Fehlzeiten genannt und bleibt damit ein hervorstechendes Merkmal des regionalen Krankheitsgeschehens.
Krankmeldungen vor allem aus körperlich belastenden Berufen
Ein weiterer Befund der Berichte: Krankmeldungen kommen überwiegend von Beschäftigten in körperlich belastenden Berufen. Die Auswertungen weisen diesen Zusammenhang aus, ohne einzelne Berufsgruppen in der vorliegenden Zusammenfassung weiter zu spezifizieren.
Die Berichte geben somit Hinweise auf unterschiedliche Belastungsmuster im Arbeitsleben in der Region Hannover, ohne darüber hinausgehende Angaben zu machen.
Quelle: Neue Presse
