Laser gegen Drohnen: Startup Inleap aus Hannover sammelt 20 Millionen Euro ein
Das Hannoveraner Laser-Start-up Inleap hat 20 Millionen Euro eingesammelt. Nach Angaben des Unternehmens soll mit der Finanzierung nun die Serienfertigung starten. Weitere Angaben zu Zeitplänen, Produktionsstandorten oder konkreter Verwendung der Mittel nannte Inleap nicht.
Finanzierung und geplante Serienfertigung
Die Mittel stammen nach Unternehmensangaben aus einer Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Euro. Inleap kündigt an, die Produktion seiner Laserabwehrtechnik in Serie zu bringen. Ob bereits Bestellungen vorliegen oder Partnerschaften bestehen, bleibt laut Unternehmen offen.
Konkrete Details zur Umsetzung der Serienfertigung, etwa Zeitrahmen oder Standortentscheidungen, wurden nicht mitgeteilt.
Unklare Angaben zum weiteren Vorgehen
Zum Einsatz der eingeworbenen Mittel liegen keine zusätzlichen Informationen vor. Ebenso unklar ist, in welchem Umfang die angekündigte Produktion bald zu einer breiteren Verbreitung der Technik führen wird. Das Unternehmen machte dazu keine konkreten Aussagen.
Kontext: Drohnenvorfälle und Tests
Die Finanzierung erfolgt vor dem Hintergrund erhöhter Aufmerksamkeit für Drohnenabwehr an Flughäfen. Der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig und Drohnensichtungen am Airport Hannover werden im Beitrag als Kontext genannt.
Inleap teilt außerdem mit, dass mit der Bundeswehr bereits Tests laufen. Angaben zu Umfang, Ort und Ergebnissen dieser Prüfungen wurden nicht gemacht. Die laufenden Tests werden dabei als Hinweis auf das Interesse staatlicher Stellen an technischen Gegenmaßnahmen dargestellt.
Quelle: Neue Presse
