Mit Toga und Tunika: Kestner-Museum Hannover zeigt Macht und Mode im alten Rom
Das Kestner-Museum in Hannover zeigt aktuell eine Ausstellung zur Bedeutung von Kleidung im antiken Rom. Im Mittelpunkt stehen Toga und Tunika als sichtbare Zeichen gesellschaftlicher Zugehörigkeit. Die Präsentation macht deutlich, dass Mode bereits vor rund zwei Jahrtausenden ein Mittel war, um Status und Reichtum zu signalisieren.
Ausstellungsfokus
Die Kuratoren erläutern im Museum August Kestner in Hannover, wie Kleidungsstücke im römischen Alltag funktionierten. Dabei wird hervorgehoben, dass Kleidung nicht nur praktischen Zwecken diente. Vielmehr trug sie politische und gesellschaftliche Bedeutung.
Die Schau ordnet Kleidung als Element sozialer Kommunikation ein. Toga und Tunika werden als Beispiele genannt, mit denen Zugehörigkeit und Rang sichtbar gemacht wurden.
Mode als Statussignal
Die Präsentation stellt heraus, dass Mode im antiken Rom klare Signale sendete. Kleidung gab Auskunft über soziale Stellung und materiellen Besitz. Diese Funktion von Mode wird in der Ausstellung explizit thematisiert.
Präsentation in Hannover
Das Museum August Kestner zeigt die Verbindung von Macht und Mode als zentrales Thema. Die Ausstellung in Hannover ordnet historische Kleidungsstücke und ihre Bedeutung verständlich und sachlich ein. Besucherinnen und Besucher erhalten so einen Einblick darin, wie eng Bekleidung und gesellschaftliche Stellung im alten Rom verknüpft waren.
Quelle: Neue Presse
