Mit VR-Brillen durch Hannover: Neuer Stadtrundgang macht Vergangenheit erlebbar
In Hannover werden neue Stadtrundgänge angeboten, die virtuelle Realität nutzen, um Eindrücke aus der Vergangenheit erlebbar zu machen. Besucher tragen VR-Brillen und sehen digitale Rekonstruktionen sowie immersive Szenen, die historische Orte in einem neuen Blickfeld zeigen.
So funktionieren die Stadtrundgänge
Die Touren kombinieren die reale Umgebung Hannovers mit eingeblendeten historischen Bildern. Mit Hilfe von VR-Brillen werden rekonstruierte Stadtszenen sichtbar gemacht. Nutzer können sich in den Darstellungen umsehen und so Situationen aus der Vergangenheit visuell nachvollziehen.
Die Technik lenkt den Blick auf die virtuellen Szenen und schafft nach Angaben der Ankündigung eine plastische Erfahrung vergangener Orte. Konkrete Informationen zu Routen, Dauer oder Veranstaltern enthält die Mitteilung nicht.
Gezeigte Szenen
- Düstere Altstadtgassen, wie sie in den Rekonstruktionen erscheinen.
- Die längst zerstörte Wasserkunst, die in den virtuellen Darstellungen wieder ersteht.
Ziel und Umfang des Angebots
Die Angebote zielen darauf ab, Geschichte nicht nur zu erzählen, sondern sichtbar zu machen. Die Ankündigung vermittelt eine Vorstellung davon, wie VR-Technik in Stadtrundgängen eingesetzt werden kann, nennt aber keine organisatorischen Details.
Für Hannover bringen die Touren historische Orte in einen neuen Kontext, indem sie reale Orte vor Ort mit digitalen Rekonstruktionen verbinden.
Quelle: Neue Presse
