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Rente mit 67plus? MHH-Studie zeigt: Länger arbeiten funktioniert nicht für alle

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat in einer Studie geprüft, ob Berufstätige heute länger gesund arbeiten können als früher. Die Untersuchung sollte klären, ob eine längere Erwerbstätigkeit gesundheitlich machbar ist. Laut Mitteilung kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass längeres Arbeiten nicht für alle Beschäftigten möglich ist.

Untersuchungsgegenstand und Befund

Die MHH untersuchte demnach die Frage, ob Menschen länger im Erwerbsleben bleiben können, ohne gesundheitliche Nachteile zu erleiden. Die Mitteilung betont, dass sich daraus kein einheitliches Ergebnis ableiten lässt: Es gibt Hinweise darauf, dass nicht alle Erwerbstätigen längere Arbeit bis in höhere Altersstufen gesundheitlich bewältigen können.

Wesentliche Einschränkungen der Mitteilung

Die veröffentlichten Informationen enthalten keine konkreten Zahlen, keine Benennung betroffener Berufsgruppen und keine Angaben zu Ursachen für die Unterschiede. Diese Angaben wurden in der Mitteilung nicht genannt und können daher nicht beurteilt werden.

Bedeutung für die Rentendebatte

Vor dem Hintergrund der geplanten Rentenanhebung gewinnt die Frage an Bedeutung. Die Bundesregierung plant, das Renteneintrittsalter von demnächst 67 Jahren schrittweise weiter anzuheben. Die Studienergebnisse der MHH stellen diese Planungen in ein Spannungsverhältnis, weil sie zeigen, dass längeres Arbeiten nicht für alle gesundheitlich möglich ist.

Die Mitteilung der MHH dient damit als Anlass, die Vereinbarkeit von Gesundheit und späterem Renteneintritt weiter zu diskutieren. Konkrete politische Entscheidungen bleiben von detaillierteren Erkenntnissen abhängig.

Quelle: Neue Presse

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