Schlägereien, Drogendealer: Wird die Passerelle unterm Kröpcke zur No-Go-Area?
Händler in der Passerelle unterm Kröpcke in Hannover melden eine deutliche Zunahme von Störungen und Straftaten. Nach Angaben der Betroffenen nehmen Drogengeschäfte, Schlägereien, aggressives Betteln und Probleme mit heroinabhängigen Personen zu. Eine Verkäuferin wird mit den Worten „So schlimm war es noch nie“ zitiert.
Bericht der Händler
Die Betroffenen schildern die Lage als belastend für ihren Alltag und für den Geschäftsbetrieb in der Passerelle. Sie berichten von häufigeren Eingriffen in den Verkaufsablauf und von Situationen, die Kunde und Personal verunsichern. Konkrete Zahlen oder Zeiträume nennen die Händler in den vorliegenden Angaben nicht.
Problembereiche vor Ort
- Drogengeschäfte in der Passerelle
- Zunehmende körperliche Auseinandersetzungen
- Aggressives Betteln gegenüber Kunden und Passanten
- Konflikte und Schwierigkeiten im Umgang mit heroinabhängigen Personen
Erwartungen an die Behörden
Die Händler wenden sich mit einer klaren Frage an die Behörden: „Und was tun die Behörden?“ In den vorliegenden Informationen sind keine Antworten oder geplanten Maßnahmen der Behörden enthalten. Die Betroffenen erwarten offenbar konkrete Informationen und Reaktionen, um die Situation zu bewerten und gegebenenfalls zu verbessern.
Quelle: Neue Presse
