Serengeti-Park scheitert mit Millionenklage gegen Brandenburger Logistiker
Das Landgericht Potsdam hat die Schadenersatzklage des Serengeti-Parks gegen einen Logistiker aus Brandenburg an der Havel abgewiesen. Der Park hatte 2,5 Millionen Euro verlangt. Gegenstand der Auseinandersetzung war der Transport eines Regierungsairbus nach Hodenhagen.
Klage und Forderung
Der Serengeti-Park hatte den Logistiker auf 2,5 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Anlass der Forderung waren nach Angaben des Parks stark gestiegene Transportkosten für einen Regierungsairbus, der nach Hodenhagen gebracht worden war. Dem Park zufolge lagen die tatsächlichen Kosten etwa zehnmal höher als zuvor geschätzt.
Unklare Entscheidungsgründe
Aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, aus welchen Gründen das Gericht die Klage abgewiesen hat. Es liegen keine Angaben zur rechtlichen Würdigung, zur Prüfung der Kostenaufstellung oder zur Beweislage vor.
Folgen des Urteils
Mit dem Urteil des Landgerichts Potsdam bleibt der Logistiker von der geforderten Zahlung in Höhe von 2,5 Millionen Euro verschont, zumindest nach dem Entscheid des Gerichts. Weitere Details zum weiteren Vorgehen der Parteien oder zu möglichen Rechtsmitteln sind in den vorliegenden Fakten nicht enthalten.
Quelle: Neue Presse
