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Statt Flüchtlingen: Stadt Hannover will 100 Obdachlose im Zooviertel unterbringen

Stadt Hannover nutzt frühere Flüchtlingsunterkunft für Obdachlose

Die Stadt Hannover hat entschieden, die bisher als Flüchtlingsunterkunft genutzte Anlage an der Kleefelder Straße im Zooviertel künftig als Einrichtung für wohnungslose Menschen zu betreiben. Die Umwidmung betrifft die Anlage im Zooviertel und bedeutet, dass sie nicht mehr für Geflüchtete vorgesehen ist.

Nach Angaben der Stadt sollen dort rund 100 Menschen ohne festen Wohnsitz untergebracht werden. Konkrete Angaben zu Zeitplan, Träger oder zu Unterstützungsangeboten für die Bewohner nannte die Stadt bisher nicht.

Standort und offene Fragen

Der Standort an der Kleefelder Straße liegt im Zooviertel von Hannover. Über Ausstattungsdetails oder Betreuungsstrukturen der Einrichtung wurden bislang keine Informationen veröffentlicht. Ebenso fehlen Angaben dazu, wie die Auswahl der rund 100 Personen erfolgen soll.

Fehlende Angaben erschweren Einschätzung

Die Stadtverwaltung hat bisher keine Details zu Trägerschaft, zeitlichem Ablauf oder konkretem Betreuungsangebot mitgeteilt. Ohne diese Angaben lässt sich nicht beurteilen, wie die Versorgung der dort Untergebrachten organisiert werden soll.

Parallel zur Umwandlung im Zooviertel gibt es laut Mitteilung Ärger um eine obdachlose Großfamilie in einem Heim in der Oststadt. Zu den Hintergründen und möglichen Forderungen der beteiligten Personen oder Behörden wurden ebenfalls keine konkreten Angaben gemacht.

Nach Mitteilung müssten Stadtverwaltung und Träger künftig sowohl die Unterbringung im Zooviertel als auch die Situation in der Oststadt klären, um die Versorgung der Betroffenen sicherzustellen.

Quelle: Neue Presse

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