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Südstadt-Wohnen auf Henrietten-Areal von Diakovere? Architektin Tatjana Sabljo sieht Potenzial

Hintergrund: Gelände in Hannovers Südstadt könnte freiwerden

Der Klinikbetreiber Diakovere plant, zwei Krankenhäuser zusammenzulegen. Infolge dieser geplanten Zusammenlegung würde in Hannovers Südstadt das große Gelände der Henriettenstiftung zwischen Marien- und Sallstraße frei. Als mögliche Nachnutzung wird vor allem Wohnungsbau genannt.

Als Merkmale, die für eine Wohnnutzung sprechen könnten, werden im Vorfeld hohe Decken, gut geschnittene Grundrisse und Balkone genannt. Konkrete Entwürfe oder Zeitpläne liegen bislang nicht vor.

Reaktionen aus der Architektur

Architektin Tatjana Sabljo bewertet das freiwerdende Areal als potenzialträchtig. Sie sieht Chancen für Wohnprojekte auf dem Gelände. Zugleich verweist sie darauf, dass es auch Probleme geben könne. Weitere Details zu möglichen Schwierigkeiten werden nicht genannt.

Sabljo macht keine konkreten Aussagen zu Entwürfen oder Planungszeiträumen. Ihre Einschätzung bleibt allgemein: Das Areal biete Chancen, aber ebenso Herausforderungen, die noch zu klären seien.

Stand der Entscheidungsfindung

Eine endgültige Entscheidung über die Nachnutzung des Henrietten-Areals steht noch aus. Ebenso unklar sind die konkreten Schritte bei einer Zusammenlegung der Kliniken. Die genannten Eigenschaften des Geländes erklären, warum Wohnungsbau als eine Option betrachtet wird, doch verbindliche Planungen wurden nicht bekanntgegeben.

Quelle: Neue Presse

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