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Tourette-Syndrom: MHH-Expertin kritisiert aktuellen Kinofilm Verflucht normal

Der britische Kinofilm „Verflucht normal“ zeigt einen Mann mit Tourette-Syndrom, der ständig flucht und Obszönitäten ruft.

Darstellung im Film

Im Film steht die Darstellung eines Betroffenen im Mittelpunkt, dessen auffälliges Verhalten vor allem aus fortwährenden Flüchen und obszönen Äußerungen besteht.

Bewertung durch die MHH-Expertin

Kirsten Müller-Wahl, Expertin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), kritisiert diese Darstellung. Sie erklärt, ein solches Tourette gebe es nicht und ordnet die filmische Darstellung damit als nicht zutreffend ein.

Sie erläutert zudem, was ihrer Einschätzung nach wirklich hinter der Erkrankung steckt und warum die Zahl der Betroffenen seit Jahren steige.

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