Verdi-Streik in Hannover: Busse fallen bei weiterem Arbeitskampf im Oktober aus
Nach einem Warnstreik mit Busausfällen in der Region Hannover hat die Gewerkschaft Verdi zunächst Entwarnung gegeben. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 5. Oktober werde auf weitere Streiks verzichtet. Betroffene Fahrgäste können demnach vorerst mit einem regulären Angebot rechnen, heißt es aus den Verhandlungsrunden.
Vorläufige Entwarnung bis 5. Oktober
Verdi kündigte an, vor der Verhandlung am 5. Oktober keine weiteren Arbeitskampfmaßnahmen durchzuführen. Diese Ankündigung gilt nach Angaben aus den Verhandlungsrunden als Pause im laufenden Arbeitskampf. Für Pendler und andere Fahrgäste bedeutet das zunächst eine Rückkehr zu planmäßigen Verbindungen.
Betroffene Unternehmen und mögliche weitere Schritte
- Regiobus
- Üstra
Die Gewerkschaft weist zugleich darauf hin, dass weitere Maßnahmen nicht ausgeschlossen sind. Verdi droht mit neuen Aktionen sowohl bei Regiobus als auch bei der Üstra. Konkrete Termine oder Formen möglicher weiterer Streiks wurden zunächst nicht genannt.
Was Fahrgäste jetzt wissen sollten
Bis zum 5. Oktober gilt die von Verdi erklärte Zurückhaltung; Fahrgäste können vorerst mit einem regulären Angebot rechnen. Zugleich bleibt die Lage unsicher, da die Gewerkschaft weitere Arbeitskampfmaßnahmen ankündigt. Für Pendler in der Region Hannover empfiehlt es sich, die Entwicklungen vor und nach der anberaumten Verhandlungsrunde aufmerksam zu verfolgen.
Quelle: Neue Presse
