Von Hannover in die Antarktis: Arzt lebt 13 Monate im ewigen Eis
Ein Arzt aus der Region Hannover verbringt mehr als ein Jahr in der Antarktis. Der Einsatz verbindet die Neumayer-Station III mit seiner Heimat Neustadt bei Hannover und macht den Gegensatz zwischen zwei sehr unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten deutlich.
Der Einsatz in der Antarktis
Ingo Gerstmann ist Bestandteil des Überwinterungsteams der Neumayer-Station III. Während dieses Einsatzes lebt er demnach 13 Monate im sogenannten „ewigen Eis“. In der Umgebung der Station herrschen Minusgrade, die den Alltag während seiner Dienstzeit prägen. Die äußeren Bedingungen unterscheiden sich damit stark von denen in Deutschland.
Heimat und Kontrast
Zur gleichen Zeit erlebt seine Heimat Neustadt bei Hannover Hochsommer. Dort erreichen die Temperaturen laut den Angaben teils fast 40 Grad. Dieser starke Temperaturunterschied zwischen der eisigen Station und den warmen Verhältnissen in Niedersachsen macht den Kontrast sichtbar.
Was ihm fehlt
Statt der Wärme, die in Neustadt vorherrscht, vermisst Gerstmann nach den Angaben etwas anderes. Eine nähere Beschreibung dessen, was er konkret vermisst, wurde nicht übermittelt. Ebenso liegen keine weiteren Details zu seinen Aufgaben oder persönlichen Eindrücken vor.
Der Bericht stellt damit fest: Ein Mediziner aus der Region Hannover lebt für 13 Monate an einer antarktischen Station. Mehr Angaben zum Einsatz oder zu persönlichen Eindrücken wurden nicht mitgeteilt.
Quelle: Neue Presse
