VWN Stöcken: OB-Kandidat Karst kritisiert Ungewissheit – „13.000 Menschen betroffen"
Bei einer Kundgebung hat Peter Karst, CDU-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Hannover, die anhaltende Ungewissheit um das VWN-Werk in Stöcken scharf kritisiert. Er bezeichnete die Situation als untragbar für Beschäftigte und Region und verwies darauf, dass „13.000 Menschen betroffen“ seien.
Kritik an der andauernden Ungewissheit
Karst forderte bei der Veranstaltung Klarheit für die Beschäftigten. Er machte seine Kritik am bisherigen Umgang mit der Angelegenheit öffentlich, nannte jedoch keine detaillierten Maßnahmen oder Zeitpläne.
Die Aussagen richteten sich auf die Perspektive der Betroffenen in Stöcken und die Bedeutung des Standorts für die Region Hannover. Konkrete Vorschläge, wie die Unsicherheit beendet werden könnte, legte Karst in den verfügbaren Informationen nicht vor.
Reaktionen und zentrale Aussagen
- Karst kritisierte die Hängepartie um das Werk.
- Er betonte die Betroffenheit vieler Menschen: „13.000 Menschen betroffen“.
- Konkrete Maßnahmen oder detaillierte Pläne wurden nicht genannt.
Erfahrungen aus dem Ruhrgebiet und offene Fragen
Der Kandidat verwies laut Angaben auf seine Erfahrungen aus dem Ruhrgebiet und setzte diese in Beziehung zur Lage in Stöcken. Welche konkreten Lehren er daraus zieht und wie seine Vorstellung für den Standort aussehen soll, bleibt in den vorliegenden Informationen offen.
Damit bleibt unklar, welche Schritte Karst im Falle einer Wahl als Oberbürgermeister in Hannover ergreifen würde, um die Unsicherheit für die Beschäftigten in Stöcken zu beenden.
Quelle: Neue Presse
