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Wahl zum Regionspräsidenten: Was CDU-Kandidat Junk in 100 Tagen umsetzen will

Programm für die ersten 100 Tage vorgestellt

CDU-Kandidat Oliver Junk hat sein Programm für die ersten 100 Tage als Regionspräsident vorgestellt. Die Präsentation fand zwei Wochen vor der Kommunalwahl statt. Junk benennt in seinem Entwurf zehn Aufgaben, die er in diesem Zeitraum angehen möchte.

Konkrete Schwerpunkte des Entwurfs

Aus dem vorgestellten Programm gehen mehrere Schwerpunktfelder hervor. Namentlich genannt werden drei Bereiche, die Junk in den ersten 100 Tagen angehen will:

  • eine Sauberkeits-Offensive
  • die Reform der Wirtschaftsförderung
  • die Sanierung der S-Bahn

Weitere der insgesamt zehn Aufgaben sind im Programm aufgeführt. Die Mitteilung gibt für diese zusätzlichen Punkte jedoch keine detaillierten Angaben wieder.

Bekanntheit und offene Fragen

In Verbindung mit der Kandidatur wurde eine Forsa-Umfrage genannt. Sie ergab, dass bislang 13 Prozent der Befragten Oliver Junk kennen. Zur Frage von Erwartungen, Reaktionen politischer Mitbewerber oder zu konkreten Umsetzungsplänen der genannten Maßnahmen macht die Mitteilung keine weiteren Angaben.

Welche Prioritäten nach der Vorstellung der 100-Tage-Liste tatsächlich gesetzt und wie die Aufgaben operativ umgesetzt werden sollen, bleibt damit offen. Weitere Details will die Mitteilung nicht nennen.

Quelle: Neue Presse

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