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Wirtschaftsforum zur OB-Wahl – so unterscheiden sich die Konzepte für Hannover

In Hannover fand bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) ein Wirtschaftsforum im Vorfeld der Oberbürgermeisterwahl statt. Fünf Kandidatinnen und Kandidaten stellten dort ihre Konzepte zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt vor und diskutierten sie mit dem anwesenden Fachpublikum.

Debatte bei der IHK

Die Kandidaten traten vor einem hochkarätigen Publikum auf und präsentierten ihre Vorschläge für Hannover. Im Zentrum der Veranstaltung standen die Suche nach neuen Impulsen für die Region und die Frage, wie die künftige Stadtspitze auf bestehende Herausforderungen reagieren soll. Konkrete Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten wurden während der Veranstaltung erörtert.

Publikumszusammensetzung

Rund 150 Vertreter von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden waren bei der Veranstaltung anwesend. Für diese Teilnehmenden bot das Forum die Gelegenheit, Anliegen und Erwartungen an die kommende Stadtführung direkt zu platzieren und die vorgestellten Konzepte kritisch zu verfolgen.

Ausgangslage und Forderung nach Impulsen

Als Ausgangslage für die Diskussion benannten die Beteiligten konkret die Autokrise bei VW, anhaltende Probleme rund um die Messe und den zunehmenden Druck auf Versicherungen. Vor diesem Hintergrund war das Wirtschaftsforum als Plattform gedacht, auf der Antworten auf die aktuellen Herausforderungen skizziert werden konnten. Für Unternehmen und Verbände diente die Veranstaltung zugleich als Forum, um deutlich zu machen, welche Reaktionen und Maßnahmen sie von der nächsten Oberbürgermeisterin oder dem nächsten Oberbürgermeister erwarten.

Quelle: Neue Presse

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