Wie ist es in Princeton heutzutage? Es war mal hervorragend, …
„Wie ist es in Princeton heutzutage? Es war mal hervorragend, aber dann haben sie auch Frauen aufgenommen.“““
— Der letzte Gentleman…
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„Wie ist es in Princeton heutzutage? Es war mal hervorragend, aber dann haben sie auch Frauen aufgenommen.“““
— Der letzte Gentleman…
„Wie in der Psychoanalyse, so auch hier: die erbittertsten Feinde sind immer diejenigen, die ihre Anwendbarkeit auf die eigene Seele zwar ahnen, aber nicht wahrhaben wollen.“ – Marbot. Eine Biographie, Kap. 5. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1981. S. 260. ISBN 3-518-03205-4″“
— Wolfgang Hildesheimer…
„Wie in der Psychoanalyse, so auch hier: die erbittersten Feinde sind immer diejenigen, die ihre Anwendbarkeit auf die eigene Seele zwar ahnen, aber nicht wahrhaben wollen.“ – Wolfgang Hildesheimer, Marbot. Eine Biographie, Kap. 5. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1981. S. 260. ISBN 3-518-03205-4″“
— Feind…
„Wie in der Grammatik zwei Verneinungen eine Bejahung ausmachen, so gelten in der Heiratsmoral zwei Prostitutionen für eine Tugend.“ – Charles Fourier, zitiert in Friedrich Engels: „Vom Ursprung der Familie, des Staates und des Privateigentums“““
— Tugend…
…„Wie im Leben der Völker das einzelne Volk nur dann gedeihen kann, wenn es auch allen Nachbarvölkern gut geht, und wie das Interesse der Staaten es erheischt, dass nicht nur innerhalb jedes einzelnen Staates Ordnung herrsche, sondern auch die Beziehungen der Staaten unter sich gut geordnet werden müssen, so ist es auch im Leben der
„Wie im Inneren einer Gesellschaft die Beachtung des Rechts, so ist zwischen den Staaten die Beachtung des Völkerrechts die Voraussetzung für den Frieden.“ – Interview, Stern Nr. 44/2006″“
— Oskar Lafontaine…
„Wie im Auge mit fliegenden Mücken, // So ists mit Sorgen ganz genau, // Wenn wir in die schöne Welt hinein blicken, // Da schwebt ein Spinnweben-Grau.“ – Zahme Xenien VI““
— Johann Wolfgang von Goethe…
„Wie ihr nun den Herrn Christus angenommen habt, so lebt auch in ihm.“ – ““““
— Annahme…
„Wie ich von den Weisen hab‘ vernommen: // Wer Gefahr liebt, wird darin umkommen.“ – Murner wird Reineken gevatter und offenbaret ihm seine einige notkunst. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. , Vers 131f.““
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