Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk …
„Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.“ – Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 252″“
— L…
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„Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.“ – Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 252″“
— L…
…„Der Grund der Neigung, über die Dinge, die neuen wie die alten, so zu urtheilen, wie man einmal zu urtheilen gewohnt ist, die Ursache also der häufigen Gewohnheitsreaktionen, liegt in dem Streben unserer Seele, eine aufgegebene Leistung mit dem geringsten Kraftmass zu vollziehen.“ – Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses:
…„Der Grund dafür, daß unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein.“ – Erwin Schrödinger: Geist und Materie, Zsolnay Verlag, Wien 1986, 4.
…„Der Grund dafür, daß unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. … Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl.
…„Der Grund dafür, daß unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. – Geist und Materie, Zsolnay Verlag, Wien 1986, 4. Kap., S.
„Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel.“ – Politische Aphorismen““
— Novalis…
„Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff.“ – Götz von Berlichingen, 1. Fassung A IV, Rathaus / Sickingen““
— Johann Wolfgang von Goethe…
„Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff.“ – Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen, 1. Fassung A IV, Rathaus / Sickingen““
— Fisch…
„Der Grad unserer Erregung wächst in umgekehrtem Verhältnis zu unserer Kenntnis der Tatsachen – je weniger wir wissen, desto aufgeregter werden wir.“ – Bertrand Russell, Eroberung des Glücks““
— Wissen…