Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, …
„Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.“ – „Alte illustrierte Blätter“, in: „Neues Wiener Journal“, 18. Februar 1932″“
— Kurt Tucholsky…
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„Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.“ – „Alte illustrierte Blätter“, in: „Neues Wiener Journal“, 18. Februar 1932″“
— Kurt Tucholsky…
„Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen.“ – Über das Reisen““
— Francis Bacon…
„Wer in dieser Kirche noch „etwas retten“ will, ist entweder unwissend oder Opportunist oder von Mystik besoffen. Man kann in dieser Kirche längst nichts mehr retten, sondern nur sich noch und andere vor ihr!“ – Karlheinz Deschner, sich auf die katholitsche Kirche beziehend, in: Der gefälschte Glaube““
— Mystik…
…„Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne daß eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.“ – Durchs Wilde Kurdistan, 1892,
…„Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.“ – Karl May, Durchs wilde
„Wer in der Nacht herumschleicht, tritt auf Matsch und Scheiße.“““
— Griechische Sprichw…
…„Wer in der Mark reisen will, der muß zunächst Liebe zu „Land und Leuten“ mitbringen, mindestens keine Voreingenommenheit. Er muß den guten Willen haben, das Gute zu finden, anstatt es durch krittliche Vergleiche totzumachen.“ Theodor Fontane im Vorwort zur zweiten Auflage: „Wanderungen durch die Mark Brandenburg . Die Grafschaft Rupin.“ Berlin, August 1864: . Anmerkung:
„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“ – Nur was wir glauben, S. 882″“
— Wilhelm Busch…
„Wer in Dorfe oder Stadt // Einen Onkel wohnen hat // Der sei höflich und bescheiden, // Denn das mag der Onkel leiden.“ – Fünfter Streich, S. 45″“
— Wilhelm Busch…