Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet …
„Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet mit dem Tode, alles verschlingt die Zeit.“ – Aus Spanien““
— Geld…
Entdecken Sie über 22.000 Zitate berühmter Persönlichkeiten, Schriftsteller, Dichter und Denker. Inspirierende Gedanken zu Liebe, Erfolg, Motivation und Leben begleiten Sie durch unsere umfangreiche Zitatensammlung.

„Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet mit dem Tode, alles verschlingt die Zeit.“ – Aus Spanien““
— Geld…
„Alles auf der Welt ist perfekt ausbalanciert. Geht der Tag, kommt die Nacht. Nach dem Sommer kommt der Winter. Und wenn Claudia nicht nervt, dann nervt Nico.“““
— Mein Leben und ich…
„Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt.“ – Fragmente““
— Philemon…
„Alles Wissen stammt aus der Erfahrung.“ – zitiert in Wilhelm Ostwalds Vierteljahresschrift Annalen der Naturphilosophie, erster Band, erstes Heft, o.O, 1901/1902, S. 52″“
— Immanuel Kant…
„Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis.“ – René Descartes, Regeln zur Leitung des Geistes““
— Wissen…
„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.“ – Inschrift auf Tucholskys Grab auf dem Friedhof von Mariefred/Schweden, [[Goethe#Faust._Der_Trag.C3.B6die_Zweiter_Teil_-_Faust_II|Goethe: Faust II]]““
— Kurt Tucholsky…
„Alles Urdenken geschieht in Bildern: darum ist die Phantasie ein so notwendiges Werkzeug desselben, und werden phantasielose Köpfe nie etwas Großes leisten, – es sei denn in der Mathematik.“ – Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 7″“
— Phantasie…
„Alles Urdenken geschieht in Bildern: darum ist die Phantasie ein so nothwendiges Werkzeug desselben, und werden phantasielose Köpfe nie etwas Großes leisten, – es sei denn in der Mathematik.“ – Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 7″“
— Denken…
…„Alles Unrecht und Leiden der Erde hat seinen Grund darin, daß Erfahrungen nicht übermittelt werden können. Höchstens mitgeteilt. Zwischen dem Zugemessenen und dem Unerträglichen liegt der ganze Weg der Erfahrung, den immer nur einer allein für sich gehen kann. So wie immer nur einer allein seinen Tod stirbt und keiner vom Tod etwas weiß.“ -Jakob