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300 Stimmen im Rathaus: Warum Hannover eine singende Menschenkette bildet

In Hannover versammelten sich 300 Menschen im Neuen Rathaus, um gemeinsam zu singen und anschließend eine Menschenkette zu bilden. Die Aktion verband einen musikalischen Auftakt im Gebäude mit einer sichtbaren Präsenz am Maschteich.

Chor im Neuen Rathaus

Ein bunt zusammengewürfelter Chor trat im Neuen Rathaus auf. Menschen unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen trugen Lieder vor.

Die gemeinsame Stimme diente als öffentlich sichtbares Zeichen. Das Singen bildete den hörbaren Auftakt der Veranstaltung und brachte Teilnehmende im Innenraum zusammen.

300 Stimmen

Insgesamt waren nach Angaben der Veranstaltung 300 Stimmen im Rathaus vertreten. Diese Zahl fasst die Teilnehmenden des Chors und die Sängerinnen und Sänger im Gebäude zusammen.

Menschenkette um den Maschteich und die Botschaft

Im Anschluss an das Singen bildeten Teilnehmende eine Menschenkette um den Maschteich. Die Kette verstand sich als Fortführung der gemeinsamen Aktion und verband das musikalische Ereignis im Rathaus mit einer sichtbaren Aktion im öffentlichen Raum.

Organisiert wurde die Aktion von der Bürgerstiftung unter dem Titel „Gemeinsam singen“. Mit der Initiative wolle die Stiftung signalisieren, dass in diesen Tagen „jede Stimme zählt“. Die Kombination aus Chor und Menschenkette sollte diese Botschaft sowohl akustisch als auch visuell vermitteln.

Quelle: Neue Presse

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