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420 Labore und 10.000 Waffen im Keller: LKA-Neubau in Hannover für Kriminaltechnisches Institut

Das Landeskriminalamt (LKA) in Hannover bekommt einen Neubau für das Kriminaltechnische Institut. In dem Gebäude werden demnach mehr als 100.000 Aservate pro Jahr aus ganz Niedersachsen bearbeitet. Für die Fachbereiche sind 420 hochgesicherte Labors geplant.

Neubau, Kapazität und Sicherung

Der Neubau soll nach Angaben der Planer umfangreiche Kapazitäten für kriminaltechnische Untersuchungen bieten. Insgesamt entstehen 420 Labors mit hoher Sicherung. Die Ausstattung und Sicherung der Räume sind laut Projektbeschreibung auf die speziellen Anforderungen der Kriminaltechnik ausgelegt. Bearbeitet werden demnach Aservate aus ganz Niedersachsen.

Räumliche Nutzung und Lagerung

Im Kellergeschoss des Neubaus lagern 10.000 Waffen. Angaben zu weiteren Details der Lagerung oder zu Abläufen nennt der Ausgangstext nicht. Die Nennung der Waffenmenge und der hohen Anzahl an Laboren verdeutlicht den Umfang der geplanten Einrichtung in Hannover.

Laborarbeit und Prüfverfahren

  • Analyse von Blutspritzern
  • Untersuchung von Handys im Faradayschen Käfig
  • Toxikologische Prüfung von Lebensmitteln

Diese konkreten Aufgaben werden in den Laboren genannt. Weitere technische Details, konkrete Zeitpläne oder organisatorische Abläufe sind im vorliegenden Text nicht enthalten.

Quelle: Neue Presse

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