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Facharztmangel in Hannover: Patientin soll 300 Kilometer zum Neurologen fahren

Eine 62-jährige Patientin aus Hannover findet seit fünf Monaten keinen Neurologen in der Stadt, obwohl ihre Dringlichkeit ärztlich bescheinigt ist. Nach Angaben der Betroffenen wurde ihr empfohlen, 300 Kilometer zum nächst erreichbaren Neurologen zu fahren. Konkrete Angaben zu dem Empfehlenden oder zu Alternativen liegen nicht vor.

Fall Christine Ahrens

Christine Ahrens sucht seit fünf Monaten vergeblich nach einer neurologischen Behandlung in Hannover. Ihr Gesundheitszustand und die lange Suche haben dem Bericht zufolge erhebliche Einschränkungen im Alltag zur Folge. Ahrens gibt an, dass sie mittlerweile kaum noch allein aus dem Haus geht.

Die Empfehlung, 300 Kilometer zu einem Neurologen zu fahren, ist Teil der Darstellung. Es wird jedoch nicht genannt, wer diese Streckenempfehlung ausgesprochen hat. Ebenso fehlen Angaben dazu, welche anderen Versorgungsangebote in Hannover geprüft wurden.

Auswertung des Hannover-Kompass

Kein Einzelfall

Nach der vorliegenden Auswertung des Hannover-Kompass ist Ahrens mit ihrem Problem offenbar nicht allein. Die Auswertung wird in dem Ausgangstext als Hinweis darauf genannt, dass Fälle fehlender Facharztversorgung nicht nur individuell auftreten. Weitere Details zur Auswertung oder konkrete Zahlen werden im Text nicht genannt.

Fest steht nach den verfügbaren Angaben: Trotz bescheinigter Dringlichkeit konnte in Hannover bislang keine passende neurologische Versorgung für die Patientin gefunden werden.

Quelle: Neue Presse

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