„Hannover-Kompass”: 58 Prozent fühlen sich nachts unsicher – Innenstadt im Fokus
Wie sicher fühlen sich die Menschen in Hannover? Das haben wir in unserer Umfrage „Hannover-Kompass” gefragt – und fast 13.000 Menschen haben geantwortet. Die Auswertung zeigt: Geht es um potenzielle Angsträume, steht vor allem die Innenstadt im Fokus. Doch es gibt große Unterschiede zwischen den Tageszeiten.
Innenstadt als potenzieller Angstraum
Die Befragung macht deutlich, dass die Innenstadt bei vielen Teilnehmenden im Zentrum der Wahrnehmung von Unsicherheit steht. Konkrete Orte oder einzelne Quartiere wurden in der Auswertung nicht weiter spezifiziert; die Ergebnisse weisen jedoch insgesamt auf die Innenstadt als Schwerpunkt hin.
Tageszeitliche Unterschiede sichtbar
Ein markantes Ergebnis der Auswertung betrifft die Zeitpunkte der Unsicherheit: 58 Prozent der Teilnehmenden gaben an, sich nachts unsicher zu fühlen. Die Studie hebt hervor, dass es insgesamt große Unterschiede zwischen den Tageszeiten gibt, ohne in der vorliegenden Auswertung weitere Prozentangaben für einzelne Zeiträume zu nennen.
Beteiligung an der Umfrage
Fast 13.000 Menschen haben sich am „Hannover-Kompass” beteiligt. Die hohe Teilnehmerzahl liefert ein breites Stimmungsbild zur Sicherheitslage in der Stadt, das in weiteren Analysen und Diskussionen berücksichtigt werden kann.
Quelle: Neue Presse
