Hannovers Aegi-Theater: Neue Scheiben schon wieder gesprungen, Gerüst bleibt länger
Am Theater am Aegi in Hannover sind erneut frisch eingesetzte Glasflächen gesprungen. Dadurch konnten die Sanierungsarbeiten an der Fassade nicht wie geplant abgeschlossen werden. Das aufgestellte Gerüst bleibt vorerst länger am Gebäude stehen.
Panne bei der Sanierung
Die beschädigten Scheiben werden in der Mitteilung als Bauschäden bezeichnet. Technische Details zu den Schäden oder Angaben zur Ursache wurden nicht mitgeteilt. Nach Angaben zur Baustelle muss die betroffene Firma den Austausch der beschädigten Glasflächen organisieren.
Wegen der erforderlichen Nacharbeiten konnte der Abschluss der Fassadensanierung nicht fristgerecht erfolgen. Weitergehende Informationen zur Art der Nacharbeiten liegen derzeit nicht vor.
Konsequenzen für Zeitplan und Kosten
Das Gerüst wird laut Mitteilung länger als geplant auf dem Gebäude bleiben, um den Austausch der Scheiben durchführen zu können. Ein neuer Fertigstellungstermin wurde nicht genannt.
Es wurde mitgeteilt, dass für den Steuerzahler keine Mehrkosten entstehen sollen; in der Mitteilung erschien das Wort „wohl“ als vorsichtige Formulierung.
Weitere Schritte
Die Verantwortung für die Organisation der Ersatzmaßnahmen liegt bei der betroffenen Firma. Konkrete Angaben zum Umfang der notwendigen Arbeiten, zum Zeitrahmen für den Austausch der Glasflächen oder zu möglichen Folgen für den Theaterbetrieb wurden nicht genannt.
Sobald neue Angaben vorliegen, kann über den weiteren Verlauf der Fassadensanierung am Theater am Aegi in Hannover berichtet werden.
Quelle: Neue Presse
