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In Hannovers Kfz-Zulassungsstelle „wie Sklaven behandelt": Mitarbeiter packen aus

Die Stadt Hannover hat die Wartezeiten für Termine in der Kfz-Zulassungsstelle deutlich reduziert. Dennoch melden sich Beschäftigte mit scharfer Kritik zu Wort. Aus der Belegschaft heißt es, man werde „wie Sklaven behandelt“; zugleich berichten Mitarbeitende von hoher Arbeitsbelastung.

Beschwerden aus der Belegschaft

Beschrieben werden Akkordarbeit im Dauermodus, zu viele Kunden und zu wenig Personal. Die Beschäftigten sehen die erhöhte Belastung als starken Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung der verkürzten Wartezeiten.

Interne Thematisierung von Arbeitsrhythmus und Personalplanung sorge für Unruhe unter den Mitarbeitenden. Die Beschwerden werden innerhalb der Behörde diskutiert, so die vorliegenden Angaben.

Einblick in interne Kommunikation

Interne Mails einer Vorgesetzten werden genannt und sollen Einblick in den Druck geben, der laut den Unterlagen in der Behörde herrscht. Nachrichten aus dem Personalkreis werden als Indiz dafür benannt, dass organisatorische Veränderungen für Beschäftigte belastend sind.

Stadt reagiert und Ausblick

Auf die Vorwürfe aus der Belegschaft hat die Stadt Hannover reagiert. Die Debatte verbindet die erzielten Verbesserungen für Bürgerinnen und Bürger mit kritischen Stimmen aus dem eigenen Personal.

Wie sich die Situation in der Kfz-Zulassungsstelle künftig entwickelt, bleibt ein Thema für Verwaltung und Beschäftigte gleichermaßen.

Quelle: Neue Presse

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