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Live: Bombenräumung in Hannover-Misburg – Zwei Anomalien im Boden lösen eine Großevakuierung aus

In Hannover-Misburg sind zwei Verdachtspunkte für Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg festgestellt worden. Die Behörden kündigten an, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst die möglichen Bomben am Sonntag, 4. Oktober, überprüfen und gegebenenfalls entschärfen will. Betroffen sind nach Angaben der Behörden rund 17.500 Anwohner, die an diesem Tag ihre Wohnungen verlassen müssen.

Evakuierung in Hannover-Misburg

Die bevorstehende Entschärfung führt zu einer groß angelegten Evakuierung in Teilen von Misburg. Bewohnerinnen und Bewohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen am genannten Datum zu verlassen, damit Einsatzkräfte ungehindert arbeiten können.

Weitere Angaben zum genauen Umfang der betroffenen Gebiete und zum Ablauf der Evakuierung wurden von den Behörden nicht übermittelt. Es liegt kein zusätzliches Informationsmaterial zu Zeitpunkten, Sammelstellen oder Ausnahmeregelungen vor.

Einsatz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes

Der zuständige Kampfmittelbeseitigungsdienst wird die beiden Verdachtspunkte vor Ort überprüfen und gegebenenfalls die Bomben entschärfen. Über die Art der Funde, deren genaue Lage oder den weiteren Verlauf des Einsatzes gibt es keine ergänzenden Angaben.

Die Entschärfungsmaßnahmen sind für den genannten Sonntag geplant. Details zu eingesetzten Maßnahmen oder zu Sicherheitszonen wurden nicht mitgeteilt.

Liveticker

Aktuelle Informationen und Entwicklungen zur Evakuierung und zum Einsatz dokumentiert der bereitgestellte Liveticker. Dort werden die laufenden Ereignisse fortlaufend veröffentlicht.

Quelle: Neue Presse

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