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Nach Angriffen in Stadtbahn und Fußgängerzone: Hannoveraner droht dauerhafte Psychiatrie

Ein 57-jähriger Mann aus dem Obdachlosenmilieu in Hannover steht wegen mehrerer Übergriffe vor Gericht. Nach Angaben aus dem Verfahren hatte er im Frühjahr 2025 in einer Stadtbahn und auf der Lister Meile unvermittelt Unbeteiligte beleidigt und mit Faustschlägen attackiert.

Ort und Ablauf der Vorfälle

Die Vorfälle ereigneten sich demnach in einer Stadtbahn und auf der Lister Meile in Hannover. Nach Gerichtsaussagen richteten sich die Angriffe gegen Passanten ohne erkennbaren Anlass. Konkrete Zahlen zu Beteiligten oder Verletzten wurden nicht genannt.

Verfahrensstand

Forderung der Staatsanwaltschaft

Vor Gericht wurde bekannt, dass der Beschuldigte früher Verkäufer des Obdachlosenmagazins „Asphalt“ war und offenbar psychisch krank ist. Die Staatsanwaltschaft strebt infolgedessen eine dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an. Weitere Einzelheiten zu Schritten des Verfahrens oder zu weiteren Forderungen der Anklage wurden bislang nicht veröffentlicht.

Nach Gerichtsaussagen liegen zum Zeitpunkt der Verhandlung Hinweise auf eine psychische Erkrankung vor, die die rechtliche Bewertung der Taten beeinflussen sollen. Über weitere Entscheidungen im Verfahren wurde noch nicht berichtet.

Quelle: Neue Presse

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