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Nebenkosten-Chaos bei KSG Hannover – CDU-Kandidat Junk fordert bessere Kontrolle

Bei der kommunalen Wohnungsgesellschaft KSG Hannover sind zwei Drittel der Nebenkostenabrechnungen für 2024 nicht fristgerecht erstellt worden. Das Unternehmen muss dadurch auf Nachzahlungen in Höhe von 450.000 Euro verzichten. Konkrete Gründe für die Verzögerungen wurden bislang nicht genannt.

Ausmaß und Folgen

Die verzögerten Abrechnungen betreffen nach Angaben zum Sachverhalt einen großen Anteil der Abrechnungen für das Jahr 2024. Als direkte Folge entstehen finanzielle Einbußen in sechsstelliger Höhe. Weitere Details zu den betroffenen Mietverhältnissen oder zu internen Abläufen liegen nicht vor.

  • Betroffen: zwei Drittel der Abrechnungen für 2024.
  • Entgangene Nachzahlungen: 450.000 Euro.
  • Keine Angaben zu Ursachen oder betroffenen Verträgen.

CDU fordert stärkere Kontrolle

Als Reaktion auf das sogenannte Nebenkosten-Chaos fordert der CDU-Regionspräsidentenkandidat Oliver Junk eine bessere Kontrolle der Beteiligungen der Region. Er sieht die Vorkommnisse als Anlass, die Aufsicht über kommunale Unternehmen zu überprüfen.

Unklarheiten bleiben

Weitere Informationen zu möglichen Maßnahmen oder zu Reaktionen der KSG Hannover wurden nicht mitgeteilt. Insgesamt bleiben Ursachen, Abläufe und konkrete Folgen für einzelne Mietverhältnisse offen.

Quelle: Neue Presse

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