Wie die Region Hannover das Schulessen für tausende Kinder verbessern will
In der Region Hannover nehmen zunehmend mehr Kinder das warme Mittagessen in der Schule ein. Hintergrund ist die verpflichtende Ganztags-Regelung, durch die der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die mittags in den Einrichtungen verpflegt werden, gestiegen ist. Dabei zeigen sich nach regionaler Darstellung deutliche Unterschiede in Qualität und Preisen der Schulverpflegung von Einrichtung zu Einrichtung.
Zunehmende Mittagsverpflegung in Schulen
Die regionale Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Kinder in Schulen essen. Die vorhandenen Angaben betonen, dass Qualität und Preis der Verpflegung stark variieren. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Schulen in der Region und haben Einfluss auf die tägliche Verpflegung zahlreicher Kinder.
Geplante Regionalküche der Region Hannover
Als Reaktion auf die ungleichmäßigen Angebote kündigt die Region Hannover die Einrichtung einer zentralen „Regionalküche“ an. Ziel ist es, die Verpflegung für Berufs- und Förderschulen in der Region für viele Tausend Schüler einheitlicher zu gestalten. Die angekündigte Regionalküche soll auf die beschriebenen Qualitäts- und Preisunterschiede reagieren.
Ungeklärte Details
Zu konkreten Aspekten liegen in den vorliegenden Informationen keine Angaben vor. Nicht bekannt sind Finanzierungsmodell und Preisgestaltung, ebenso wenig, ob das Essen kostenfrei angeboten wird. Es fehlen darüber hinaus Informationen zu Menüzusammensetzung, Lieferlogistik und zu einem Zeitplan für die Umsetzung. Die verfügbaren Aussagen geben daher vorerst nur einen Überblick über den geplanten Ansatz, nicht über konkrete Maßnahmen oder Abschlüsse.
Quelle: Neue Presse
