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Bodycams in Hannovers Bahnen: Mehr Sicherheit für Fahrgäste und Personal

Der private Sicherheitsdienst Protec stattet sein Personal in Hannovers Bahnen ab sofort mit Bodycams aus. Anlass sind nach Angaben des Unternehmens häufige körperliche und verbale Übergriffe auf Beschäftigte. Diese Vorfälle gehörten demnach inzwischen zum Arbeitsalltag und hätten teilweise zu schweren gesundheitlichen Einschränkungen geführt.

Warum Protec Bodycams einsetzt

Protec gibt an, die Körperkameras als Schutzmaßnahme gegen Übergriffe einzuführen. Die Aufnahmen sollen Randalierer abschrecken und die Sicherheit für Fahrgäste und Personal erhöhen. Zudem sollen die Kameras bei Fahrkartenkontrollen zum Einsatz kommen.

Das Unternehmen betont, dass die Kameras der Dokumentation von Vorfällen dienen und dazu beitragen sollen, Eskalationen zu verhindern. Weitere Details zu Einsatzregeln oder Kontrollmechanismen wurden im Ausgangstext nicht genannt.

Einsatzorte und technische Fragen

Nach Angaben des Unternehmens werden die Bodycams in Bahnen und auf Bahnsteigen eingesetzt. Ziel sei es, Vorfälle zu dokumentieren und damit die Situation für Mitarbeitende und Fahrgäste zu verbessern.

Unklarheiten bleiben

Konkrete technische Informationen zur Aufzeichnung, zu Speicherfristen oder zum Umgang mit den Aufnahmen fehlen. Ebenso liegen laut Text bislang keine Angaben zu rechtlichen Rahmenbedingungen oder zu internen Regeln vor. Protec nennt in der Mitteilung keine weiteren Details.

Quelle: Neue Presse

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