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Zitat des Tages

Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaßtes Leben weiterzuleben." - William Shakespeare, "Romeo und Julia", 2. Akt, 2. Szene 71-73 / Romeo

Zufallszitat

Man muß sich ständig ändern können!" - ''Innentext des Albums "The Very Best Of Abba Abba's Greatest Hits", Polydor, 1976, Bestellnummer DA 2612032

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Zitate mit J

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„, et nos mutamur in illis.“ (deutsch: „Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen“) – “nach Jan Gruters „Deliciae poetarum Germanorum“ geht dieser Satz auf Kaiser Lothar I zurück.““

— Lateinische Sprichw

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„… der hat es einfach nicht begriffen, dass die Schwester ja nicht machen kann, dass es wieder Gestern wird, dass sie die Zeit nicht umdrehen kann. Vielen Dank Einstein, ich sag dir, das war ein Irrer …“““

— 12 Monkeys

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„… die Abwesenden sind wie die Toten fern und ohne Gewalt, deswegen man auch Gutes von ihnen reden soll.“ – an Charlotte von Stein, 9. November 1778″“

— Johann Wolfgang von Goethe

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„… es ist leichter, Halt! zu rufen als Einhalt zu gebieten.“ – (Fangorn zu Merry und Pippin) Der Herr der Ringe, Band 2 „Die zwei Türme“, Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908190-9, Drittes Buch, S. 86″“

— J. R. R. Tolkien

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„… es ist nichts, was wir sehen, als nur unsere eigene Netzhaut in ihrer räumlichen Ausdehnung, im Zustande der Affection sich selbst leuchtend.“ – Zur vergleichenden Physiologie des Gesichtssinns des Menschen und der Thiere. Leipzig: Cnobloch, 1826. S. 60.““

— Johannes Peter M

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„… sein großes Genie, welches alles umfaßte, alles in sich vereinigte, was zur Vollendung einer der unerschöpflichsten Künste erforderlich ist, brachte auch die Orgelkunst so zur Vollendung, wie sie vor ihm nie war und nach ihm schwerlich seyn wird.“ – Johann Nikolaus Forkel in „Ueber Johann Sebastian Bachs Leben, Kunst und Kunstwerke“, Leipzig, 1802, S. 40″“

— Johann Sebastian Bach

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„…denn es ist totaler Quatsch, das Richtige zu glauben, wenn es einen nicht dazu bringt, Menschen in Not zu helfen…“ – Das Weihnachtsgeheimnis, dt. Übersetzung von Gabriele Haefs, dtv, Reihe Hanser, ISBN 3-423-62115-X, S. 123″“

— Jostein Gaarder

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„…hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.“ – Das Schloß Dürande. In: Sämtliche poetische Werke, Band 4. 3. Auflage. Leipzig: Amelang, 1883. S. 301.““

— Joseph von Eichendorff

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„…und dies Kopftuch hat keineswegs ausschließlich mit Unterdrückung zu tun. Das hat auch was mit Stolz und Identität zu tun. Und oft sind es auch diese jungen Frauen mit Kopftuch, die viel besser Deutsch können und viel besser integriert sind, als ihre vollkommen überassimilierten, bauchnabelgepiercten Arschgeweihschwestern.“ – Hagen Rether, „Neues aus der Anstalt“. ZDF, Folge 25 vom 26. Mai 2009. Zeitpunkt 39:30″“

— Stolz

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„…werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.“ – Roxana. Aus dem Englischen übersetzt von Lore Krüger (1914-2009). 1. Aufl. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. S. 12″“

— Daniel Defoe

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„..Ich sag dir was jetzt ansteht…ich werde ein paar eisenharte, durchgeknallte Cracknigger herschicken die unsern Freund hier mit einer Kneifzange und nem Lötkolben bearbeiten werden“““

— Pulp Fiction

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„(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ – Faust I, Vers 1336 / Mephistopheles““

— Johann Wolfgang von Goethe

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„[…] an den Novellen des Cervantes [habe ich] einen wahren Schatz gefunden, sowohl der Unterhaltung als der Belehrung.“ – an Friedrich Schiller, 17. Dezember 1795″“

— Johann Wolfgang von Goethe

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„[…] auch wenn ich natürlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt.“ – Andrea Fischer, Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 134″“

— Mode

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„[…] bei Charity-Sendungen im Fernsehen – mit Spendenaufrufen und Prominenten am Telefon. Da muß ich kotzen. […] Die Scheinheiligkeit. Am schlimmsten finde ich es, wenn dann auch noch krebskranke Kinder mit Glatze in der Sendung zur Schau gestellt werden. Da kotze ich aus Respekt vor denen, die es ernst meinen.“ – “im Gespräch mit Judith Rakers auf die Frage, wobei ihm das Blut in den Adern gefriere,““

— Harald Schmidt

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„[…] das (hat) den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.“ – Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin, J.G. Cotta’scher Verlag, Tübingen 1846 S. 28,““

— Friedrich H

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„[…] das Geheimnis der Welt ist nicht hinter den Objekten, sondern hinter den Subjekten zu suchen.“ – Jakob Johann von Uexküll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.46″“

— Welt

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„[…] das ist der deutschen Sprache eigen, daß sie die verbotenen Speisen des Geistes, die lüsternen Früchte des Genusses und der Gier des wilden, wollüstigen Treibes nimmer in so üppigen und zaubrischen Halblichten und magischen zwischen Himmel und Hölle […] hinspielenden Farben zeigen kann als die welschen [5.178]. – , Quellenangabe: E.M. Arndt: „Geist der Zeit“, 4. Teil, Leipzig o.Jg., 5. Kapitel, Seite 148.““

— Ernst Moritz Arndt

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„[…] das ist meiner Ansicht nach ein so großes Verbrechen, dass ich dafür keine Entschuldigung finde.“ – John le Carré, über Folter, Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 182″“

— Verbrechen

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„[…] Das sozialdemokratische Projekt besteht ja darin, dass man in einer globalisierten Welt niemanden zurücklässt. Ich finde das in dem berühmten Liedtitel „You’ll never walk alone“ zusammengefasst. – „Die Zeit der großen Zumutungen ist vorbei“ – Interview mit Spiegel Online, eingefügt auf seiner Homepage““

— Olaf Scholz