Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise
Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise ist ein Kinderabenteuerfilm (Deutschland/Österreich 2026, 90 Minuten). Gregor Schnitzler sitzt erneut im Regiestuhl; Nala kehrt in der Titelrolle der Junghexe Bibi zurück. Das langlebige Franchise von Elfie Donnelly wurde schon von Regisseuren wie Hermine Huntgeburth und Detlev Buck verfilmt und erlebt hier nach dem Reboot „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“ ein weiteres Kinoabenteuer.
Handlung
Die Geschichte beginnt in Neustadt während der Praktikumswochen am Gymnasium. Bibi landet widerwillig im Museum auf Schloss Klunkerburg, wo sie zusammen mit der Kuratorin Farrah eine Nachtschicht hält. Während Bibi mit Rollschuhen durch die Hallen fährt, wird eine kostbare Spieluhr gestohlen – ein Objekt, dem nachgesagt wird, den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, wenn man ihr Schloss knackt. Farrah gerät unter Verdacht; Bibi will die Tatnacht aufklären und zurückhexen.
Der Zauberspruch misslingt: Bibi und ihre Freundin Marita landen im Jahr 1887. Dort treffen sie auf die junge Erbin Fritzi von Klunkerburg, die sich gegen ihre Tante Mathilde wehren muss. Die Uhr spielt auch in der Vergangenheit eine zentrale Rolle. Bibi nutzt Wissen aus der Gegenwart, muss aber aufpassen, die Vergangenheit nicht zu sehr zu beeinflussen.
Ton und Einfälle
Der Film setzt auf verspielte Zeitreise-Elemente à la „Zurück in die Zukunft“, bleibt dabei aber kinderfreundlich. Es gibt Besenflüge, die Suche nach einem Hexenkraut, Verfolgungsjag
Quelle: Filmdienst
